Wir freuen uns, dass wir jetzt unsere „großen“, 3-4 tägigen Kurse für das Jahr 2019 ankündigen können! Anmelden bzw. Angebot anfordern könnt ihr Euch via Kontaktformular, oder per Mail an ausbildung@heavy-rescue.de , gebt dabei den Kursnamen an, für den ihr Euch melden wollt. Plätze werden nach Reihenfolge vergeben.

Fix sind folgende Kurse:

  • 12.-14.03.: Big Lift, Bergisch Gladbach (Infos) HRBIL1902
  • 04.-07.04: Abstützen/Tiefbau, Freilassing (Infos) HRTRE1903
  • 07.-09.06: Big Lift, Abensberg (Infos) HRBIL1903
  • 29.-31.10: Big Lift, Bergisch Gladbach (Infos) HRBIL1904

Wir arbeiten noch an zwei weiteren möglichen Terminen „Tiefbauunfälle“, die aber aktuell nicht fix sind, und wir deshalb dazu leider keine Aussage treffen können.

  • Herbst, Freilassing (wenn mehr Anmeldungen als Plätze für den ersten Termin)
  • Herbst, Nähe Paderborn

Wir freuen uns auf Euch!

We are pleased to announce our „big“, operations level courses (Big Lift, Trench Rescue, Emergency Shoring) for 2019, see list above. Kindly send your enquiries via our contact form, or mail to ausbildung@heavy-rescue.de. Please note courses will be held in German.

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Mehr Druck! Ich bin kein Freund vom Wettrüsten bei den Hebekissen, was den Betriebsdruck betrifft. Die Logik ist eine einfache: mehr Druck = stärkere Kissen! Was aber gerne übersehen wird, und worauf wir bei den Feuerwehren sehr oft treffen: mehr Druck = kleinere Kissen.

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Und da isses! Gut Ding will Weile haben, und so hat es nur knappe neun Jahre gedauert bis die „Ur-Anwendung“ der Rettungsstützen endlich als Bild festgehalten wurde: Warum das ein Abstütz- und kein Stabilisierungssystem ist.

An sich recht unspektakulär, wir sehen eine Stütze unter einer Wechselbrücke. Das Besondere? Die Brücke hatte – im Original – a) ein oranges, rechteckiges Schild, und b) ein kaputtes Bein und drohte zu kippen. Und jetzt:

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Im Rahmen der Ausbildung/ Übung mit der Bauunfall-Komponente des Landkreis Dachau haben wir unter Anderem das Augenmerk auf die Rolle des HLF als ersteintreffendes Fahrzeug gelegt. Ziel war es zu sehen, was mit vorhandener Ausrüstung und ggf. mit möglichst geringer Nachrüstung taktisch sinnvoll zu erreichen ist. Wir gehen von 5-10 Minuten Zeit am Einsatzort aus, bis eine Komponente, z.B. einem RW plus Holz dazukommt oder hier der AB Tiefbau. Hier kommen erstmalig die „HLF Rettungstafeln“ ins Spiel.

In this practice with the Dachau trench/ collapse component, we also concentrated on the role of the first due rescue engine. It is expected to be on its own for about 5-10 minutes, so the goal was to define what supplemental equipment would need to be added to achieve this.

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Einfach ausgedrückt: Sind die Rettungsarbeiten nach einem Tiefbauunfall abgeschlossen, wird die Einsatzstelle wieder zur Baustelle und es gelten wieder die entsprechenden Sicherheitsregeln (UVV, BG, DIN usw). 

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Er wäre überstanden, der MUSAR „Trench Rescue Technician“ Kurs 2018, 40 fordernde, spannende, kurzweilige und super lehrreiche Stunden. Für HRG waren Robin und Irakli als Teilnehmer am Start.

Es war für uns insofern auch von Bedeutung, als wir den Status Quo für das demnächst erscheinende „Handbuch Tiefbauunfälle“ final abgreifen wollten. Nachfolgend die Auflistung der wichtigsten Updates.

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Vor ziemlich genau zehn Jahren hatte ich das erste Mal eine Rettungsstütze in der Hand, und zwar zur FDIC in Indianapolis (Bilderstrecke). Danach habe ich eine Zeit lang für den Hersteller gearbeitet, und seit drei Jahren vertreibe ich das Gerät in Eigenregie.

Zehn Jahre ist eine recht lange Zeit, uns es ist erfreulich viel geschehen – nicht nur alle drei Bayerischen Feuerwehrschulen, sondern viele Berufs- Werk. und freiwillige Feuerwehren bundesweit sind damit ausgestattet. Es ist eine schöne, lebendige und proaktive Gemeinschaft geworden.

Was aber fehlt, ist eine kurze und knappe Vorstellung bzw. ein Argumentarium für das Gerät, was wir hiermit nachholen möchten – möglichst kompakt.

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Die Strukturen von Bussen bieten oftmals wenige Ansatzpunkt zum Heben und Stabilisieren. eine Möglichkeit ist die Überbrückung von Schwachstellen. In diesem Fall wird mit einem Paratech Multiforce am weichen Unterboden gehoben, die Kraft mittels Stütze und Lastverteilung mit Unterbaublöcken an einer geeigneten Stelle eingeleitet. Last liegt bei ca 5t.

At times, it can be difficult to find structures allowing a lift. One option is to transfer the load, as we have done here using the Paratech Multiforce on the soft body skin. Force is then transferred and distributed with a rescue strut and cribbing.

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Ab sofort könnt ihr Euch für die Grundkurse THL Schwer (24h) anmelden:

  • Abensberg (Bayern) (HRBIL1801, 8.-10.06.2018)
  • Bergisch Gladbach (Nordrhein-Westfalen) (HRBIL1803, 23.-25.10.2018) [Edit: Datum korrigiert]

Informationen bekommt ihr hier als Download (auch links in der Spalte), und anmelden könnt ihr Euch über die Kontaktseite. Einen Bericht über den 2017er Kurs könnt ihr hier lesen. Der Kurs findet ab einem Minimum von 8 Teilnehmern statt.

Außerdem wollten wir auf die wenigen verbliebenen Plätze im Grundkurs „Tiefbauunfälle“ plus „Abstützen für Feuerwehren“ im März aufmerksam machen (15.-18.3., Freilassing) aufmerksam machen. Aktuell ist kein weiterer Grundkurs für 2018 geplant.

We are now accepting participants for our 24 hour Heavy Rescue course in Abensberg, Bavaria, 8.-10 June, as well as 24-26 October in Bergisch Gladbach. German Brochure, Information about the 2017 course. There are only a few vacant spots in the Trench Rescue and emergency shoring course March 15.-18 in Freilassing, Bavaria. We are able to accomodate English speaking participants. Interested? Get in touch with us