Achtung, Artikel mit einer persönlichen Note :-)

Es ist ein nicht enden wollendes Drama, das ein Ende haben muss. Feuerwehren geben richtig viel Geld aus für Rettungsgerät rund um THL VU: Rettungssatz, Stabilisierungssystem, Unterbau, Patientenschutz und mehr. Aber wenn’s ums Einkeilen von Rädern geht? Katastrophe. Wir rufen das #KEILWARENESS Jahr aus!

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Weiter geht’s mit den neuen Produkten. Uns ist kein besserer Name eingefallen als TURSIM, das steht für „Technische Unfallrettung Simulations-Kit“.

Entstanden primär im Dunstkreis des Moduls „First Five – die ersten fünf Minuten am Unfallort„, ist die Erkundung des verunfallten Fahrzeugs ein wesentlicher Bestandteil. Es sollen die Sinne des verantwortlichen Abschnittsleiters sowie der Mannschaft geschärft werden.

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Die BOX8 „Maschinen/ Werkzeug 1“ ist ursprünglich aus dem Wunsch heraus entstanden, einem untypischen Einsatzfahrzeug wie MTW, GW-L, TLF und ähnlich eine Kampfwertsteigerung zu verpassen. Dabei geht es um zufällig vorgefundene Einsatzstellen, aber auch um einfache Tätigkeiten wie z.Bsp. Zugang schaffen, die Beseitigung von Hindernissen, kleine Reparaturen usw.

Diese Fahrzeuge sind in der Regel nicht dafür bestückt, aber auch die Norm-Werkzeugsätze weisen erhebliche Lücken auf bzw. gehören aktualieiert.

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2022 waren wir auch mit der Entwicklung verschiedener Produkte fleißig unterwegs, die wir Euch nachfolgend vorstellen wollen. Los geht’s mit den Produktneuheiten 2023!

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Zur diesjährigen RettMobil in Fulda findet ihr uns vom 11. bis zum 13. Mai in Halle H, Stand 1407. Nach zwei ausgefallenen Jahren freuen wir uns sehr, dort wieder auszustellen! Und in der Zwischenzeit hat sich auch bei uns einiges getan. Hier zeigen wir Euch die aktuellen Neuheiten:

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Der aktuell in Entwicklung befindliche Schüttgut-Rettungsverbau sollte nach Plan Anfang Juli soweit sein, dass wir ihn präsentieren können. Im Rahmen des Projekts haben wir ihn auch in ein größeres Projekt eingebettet, das wir hier vorstellen wollen: Den Anhänger „Bauunfall / Urban Search and Rescue (USAR).

Die primären Zielgruppen haben wir uns so vorgestellt:

  • Feuerwehren bzw. Organisationen gedacht, die über keinen Rüstwagen verfügen, wobei dieses sich nicht zwingend ausschließt.
  • Feuerwehren / Landkreise, die eine ordentliche Wartezeit nach Ereignis haben bevor „Kavallerie“ kommt.
  • Werkfeuerwehren, die ihre THL-Kapazitäten ohne enormen Aufwand erhöhen möchten

Der „Standard“ aus unserer Sicht wäre ein HLF plus GW-L, ergänzt um den HRG USAR Anhänger.

Dieser soll Folgende Unfälle abdecken:

  • Erstmaßnahmen Gebäudeeinsturz
  • Erweiterte Erstmaßnahmen Tiefbauunfall
  • Schüttgut-Unfall
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Es hat sich einiges getan bei uns und wir haben Großes vor: es geht so langsam wieder mit der Ausbilderei los, und unser Schüttgut-Rettungsverbau steht kurz vor der Markteinführung.

Somit macht es Sinn den aktuellen Stand der Dinge sowie unserer Planungen mitzuteilen, zumal die „Saison“ so langsam Form annimmt. Hier also Stand Mai 2021:

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Nicht jedes Einsatzfahrzeug ist für den klassischen THL Einsatz nach Verkehrsunfall konzipiert bzw. gedacht. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass man entweder durch Alarmierung oder auch Zufall mit TSF, MLF oder sogar LF an einen Einsatzort kommt. Und hier lässt sich schon viel ausrichten, auch ohne Rettungssatz.

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