Schon mal die Rettung aus einem Mähdrescher geübt?

Ist inzwischen ein Weilchen her, aber den hier wollten wir unbedingt nachreichen: Das „Festival aller THL Ausbildungen“ vom 27. und 28. April diesen Jahres, durchgeführt in Sattledt in Österreich, von der Feuerwehr Sattledt (Facebook).

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„Maschinen“ sind in den Fahrzeugnormen gefordert. Gemeint sind damit vor Allem: Säbelsäge, Winkelschleifer (HLF); sowie Akkuschrauber, Bohrmaschine, Abbruchhammer (Rüstwagen). Nicht in der Norm, aber dazu gehören auch: Kleiner Winkelschleifer, Dremel, Handkreissäge, oszillierende Säge und andere Exoten.

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Freitag und Samstag traf sich die Komponente „Tiefbauunfälle“ des Landkreises Dachau zur Jahresübung, mit folgenden Zielen:

  • Festigung der Grundlagen
  • Erhöhung des Schwierigkeitsgrads für die bestehende Mannschaft
  • Grundlagen für die zwei neuen Standorte Weichs und Eisenhofen
  • Anspruchsvolle Einsatzübung für alle Einsatzkräfte

…und als Nebenprodukt noch neue, weitere Erkenntnisse, insbesondere nachfolgende:

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Bild: Michael Endres / THW OV Hückelhoven

Fünf Mann Heavy Rescue Germany (Simon, Robin, Michael, Andi und Irakli) sowie Daniel von Paratech hatten das großartige Vergnügen, einer Einladung der Bundesschule des THW zu folgen und vom 14.-16. Juni in Hoya zu verweilen. Einige von uns kannten im Vorfeld bereits die Einrichtung von ihrer Tätigkeit bei den „blauen“, sowie vom Baufachberater-Lehrgang.

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(Zum Shop; Download Produktkatalog als PDF)

UPDATE: Die Umfrage ist nun geschlossen. Vielen Dank für die Teilnahme! Der Fragebogen wurde 75 mal beantwortet. Die mit Abstand verbreitetste Variante sind Scheiben mit 350mm / 20mm Bohrung mit 40% (30 Stimmen). Im Einzelnen:

  • 350/20: 40% (30)
  • 300/20: 25,33% (19)
  • 350/25,4: 24% (18)
  • 400/20: 5,33% (4)
  • 400/25,4: 4% (3)
  • Sonstiges: 1%

Trennschleifer gehören zur Normausstattung von Feuerwehrfahrzeugen. Zumindest der 230er Winkelschleifer (HLF) und 350er Motortrennschleifer (Rüstwagen, alternativ 300er oder 400er).

Im Rahmen der Ausbildung „Maschinenunfälle“ versuchen wir seit Längerem, auch eine kleine Flex (115 oder 125) schmackhaft zu machen.

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Aufbau 2018

Die RettMobil 2019 steht vor der Tür: vom 15. bis 17.5. könnt ihr uns am Stand 1407 in der Halle H besuchen. Dort stehen wir Euch gerne zur Verfügung, und ein Paar Dinge haben wir auch mitgebracht:

Allem Voran unsere VermiT-Tür zur Ausbildung „gewaltsame Türöffnung“, und zwar das neue „München“-Modell mit tauschbarem Schlosskasten.

Dazu kommen:

  • Die (endlich) finale Version des MHEKS – Mobiler Handeinklemmungs-Simulator, der ab sofort erhältlich ist
  • Neu: unser Upgrade Kit für Motortrennschleifer, bestehend aus drei Universalscheiben mit verschiedenen Schwerpunkten: a) Dachhautöffnung (Flachdächer mit Teerbahnen), b) Schienenfahrzeuge (z.Bsp. ICE), Fahrzeuge und c) Panzerglas/ gehärtetem Stahl. Diese sind das Ergebnis jahrelanger Erprobungen und wir freuen uns sehr, diese nun anbieten zu können
  • Neu: Universalscheiben für Winkelschleifer in den Größen 220, 125, 115
  • Unsere BOXen: „Sichern/ Ziehen Typ II“ sowie „Greifzug TU8
  • Sowie unsere Rettungs-Spanngurte und Seilrissdämpfer, und HRG Merchandise (T-Shirts, Hoodies)

Auf alle Bestellungen der genannten Produkte am Stand wird es einen Messepreis geben.

Außerdem ist nun unser neuer Ausbildungskatalog fertig gestellt. Wir sind auch ganz in der Nähe von den von uns vertretenen Herstellern: Paratech und Leader USAR, somit können wir dann bei Bedarf auch diese Stände für Gespräche aufsuchen.

Wir sind über die gesamte Zeit direkt über das Telefon am Stand erreichbar: 0176 93 63 06 52. Bis dahin!

Wir freuen uns sehr, Euch nächste Woche persönlich zu treffen und wünschen eine angenehme Anfahrt!

Bild: @fire „Breaking and Breaching“ (Durchbruch durch Beton)
Motortrennschleifer ("Motorflex") sind teilweise Normbeladung bei den Feuerwehren. Uns interessiert, welche Größen bzw. welche Kombination von Durchmesser und Bohrung ihr verlastet habt. Bitte fleissig teilnehmen! Die Ergebnisse werden selbstverständlich veröffentlicht.

20mm ist typischerweise vom Fabrikat Stihl.

Danke!

Nichts ist so beständig wie die Veränderung – auch bei unserer Ausbildung nicht. Die meisten unserer Module haben nach ein Paar Jahren wenig mit den ersten Durchgängen gemeinsam. Das kann an den gewonnenen Erkenntnissen liegen, aber auch an einer Weiterentwicklung des Stands der Technik.

(English speakers – please use translation services such as Google Translate)

In Bezug auf den Lehrgang „Hoch- und Tiefbauunfälle“ (je 8 und 24 Stunden) hat sich in den letzten acht Jahren auch viel getan: sowohl bei Taktik und Technik, sowie Kursaufbau.

Anhand des im April 2019 in Freilassing durchgeführten Kurses sollen nun die wichtigsten Eckpunkte vorgestellt werden. Eine Bilderstrecke findet ihr ganz unten im Anhang.

Abstützen: Setzen eines Schwelljochs
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Die neue Website ist jetzt nicht mehr so weit weg. Bis dahin haben wir ein Paar unserer Produkte zusammengefasst und in einem PDF zum Download aufgelistet. In der rechten Spalte seht ihr auch den „BOXen“ Button, dort könnt ihr die Liste jederzeit herunterladen.

Neu ist die BOX 5 „Sichern/ Ziehen Typ II“ sowie der Seilrissdämpfer.

Das Kisten-Konzept (wir nennen sie BOXen) zielt darauf ab, durch die Entwicklung der Normung der (H)LF entstandene Lücken zu füllen, beispielsweise sind Hebekissen und Mehrzweckzug unter Umständen nur noch optional.

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Mit ziemlich großer Vorfreude können wir die Veröffentlichung des Fachbuchs „Tiefbauunfälle“ bekannt geben, geplant für den Juli 2019.

Hier mündet die ganze Arbeit der letzten knappen zehn Jahre und gibt den Stand der Dinge wieder. Es basiert auf das Rote Heft (Tiefbau- und Silounfälle, J. Wohlrab), in dem der Rettungsverbau erstmalig im deutschsprachigen Raum vorgestellt wurde, sowie auf die Arbeit der MUSAR Foundation (z. Bsp. hier).

Wir haben das Ganze auf „unser“ deutsches System übertragen und meinen, damit ein Handbuch erstellt zu haben, das die Grundlagen für eine Umsetzung in den Feuerwehren schafft.

Die ganz großen Worte kommen dann zum Veröffentlichungstermin, aber wir wollen es uns nicht nehmen lassen, bereits jetzt allen zu danken, die daran mitgewirkt haben und freuen uns bereits auf die Umsetzung im Feld!

We now have a publishing date for the „Tiefbauunfälle“ (Trench Rescue) handbook in German, due to come out in July 2019. It is the result of about 10 years worth of experience; much of it is based on the work of the MUSAR foundation, which we have applied to the German system. It creates a basis for fire departments wishing to introduce this capacity, and we look forward to seeing this being used in the field!

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