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Das hier im Nachgang zur Rescue Challenge 2015, abgehalten in Günding (Dachau/ München). Dank vfdu konnte das HRTG Heavy Rescue Team Germany sich präsentieren: am ersten Tag noch „um die Ecke“, am Sonntag dann als Pausenfüller zwischen Ende der Wettkämpfe und Siegerehrung. Tolle Sache, so hatte man einiges an Zuschauern.

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Zweibein setup

Das hier wollte ich schon lange nachreichen: eine einfache Tabelle, um die richtige Aufstellung des Zweibeins zu ermöglichen. Das Vorgehen ist ganz einfach:

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mapping1

Zurück vom Einsatz in Nepal mit @fire. Normalerweise haben wir eine „Führungskiste“ dabei, mit der sich eine ad hoc Führungsstelle aufbauen lässt. Da diese aber 40 kg wiegt, und wir diesmal besonders leicht reisen wollten, mussten die Geräte im Bild oben reichen. Hier der Erfahrungsbericht.

Back from our @fire EQ deployment to Nepal. As we were travelling light, our big box (40kg) remained at home, and the equipment in the picture had to do. Here are our lessons learned.

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Murrah_Building_-_Aerial

Am 19. April 1994 parkte Timothy McVeigh einen mit mehreren Tonnen Sprengstoff beladenen Lastwagen vor dem Alfred P. Murrah Federal Building in Oklahoma City. Kurze Zeit später erfolgte die Detonation. In der Folge wurde das Gebäude größtenteils zerstört, 168 Menschen fanden den Tod.

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Es gibt ein Paar Dinge bzw. Geräte, die nicht so gerne verwendet werden, weil man nicht genau weiß, wie man das angehen soll. Ein solches Beispiel ist der Greifzug. Ich glaube, viele trauen sich deshalb nicht ran, weil das Durchfädeln des Seils (vermeintlich) nicht ganz ohne ist. Aber eigentlich ist es ganz einfach, wie in dem Video zu sehen.

The Tirfor winch is an example of „unloved“ equipment, often because firefighters do not know how to get it ready for use. Here’s a video showing a simple way to open the brake lever.

Funktioniert auch bei den anderen Versionen (800kg, 3,2t) des T-Greifzugs.

Also works on other versions of this tirfor (800kg, 3,2t)

Jede Einsatzlage ist erst einmal eine Feuerwehrlage.

Ob TSF, HLF oder RW – die Feuerwehren sehen sich mit außergewöhnlichen Ereignissen konfrontiert, auch technischer Natur. Heavy Rescue Germany (FWnetz GmbH) ist nun Komplettanbieter – Gerät, Taktik, Ausbildung – von Lösungen für bestimmte Szenarien, vielleicht am Besten als „THL in Sonderlagen“ definiert.

Grundidee ist, nicht besonders breit aufzutreten, sondern mit einem sehr eng gesteckten Spektrum, dafür mit entsprechender Tiefe.

Feuerwehren wollen nicht nur Gerät kaufen – und hier auch noch das Richtige für die eigenen Belange – sondern auch ihre Schlagkraft erhöhen. Dieses erfordert auch entsprechende Beratung und Ausbildung, die wir nun in Verbindung mit Gerät, aber getrennt anbieten können.

Als ersten Schritt haben wir die Ausbildungsmodule glatt gezogen: hier ist die Liste. Das sind die Standardmodule, die in dieser Form zu buchen sind, oder später „offen“ (feste Termine an bestimmten Orten) angeboten werden.

Die Philosophie hinter den Modulen lässt sich leicht erklären: THL ist mehr als die Rettung von eingeklemmten Personen nach VU. Wer die letzten Tage im Sturmeinsatz war, kann sicher ein Lied davon singen. Wir wollen erreichen, dass Feuerwehren wesentlich mehr aus ihrer Mannschaft und ihren Fahrzeugen herausholen. Das sind wirkliche Grundlagen, so z.B. der Umgang mit Anschlagmitteln, Unterbau im „H in HLF„-Modul, oder Hebekissen im BagTime-Modul.

Insbesondere Rüstwagen (bzw. entsprechend ausgestattete AB Rüst, GW-Logistik, usw) sind nach Norm für den Einsatz bei Gebäudeeinstürzen, Tifbauunfällen, VU Schwer usw. vorgesehen. Wir liefern gerade hier bewährte Komplettlösungen – also auch Blaupausen für SER (Standardeinsatzregeln), die auf die jeweilige Wehr abgestimmt werden kann. Und eben auch die Ausbildungsmodule dazu.

Die Ausbildung selbst bezeichnen wir als „Feuerwehrgerecht“, also möglichst viel Praxis und einem Schuss Theorie.

Das, in aller Kürze, und als Erstvorstellung. Bei Interesse könnt ihr uns jederzeit gerne kontaktieren, auch können wir gerne Referenzen benennen. Auf jeden Fall freuen wir uns auf die anstehenden Projekte.

Berchtesgaden

Das „H“ in „HLF“ steht für „Hilfeleistung“ – soweit bekannt. In einem HLF steckt eine Menge H. Genau darauf zielt das neue Ausbildungsmodul „H in HLF“. 

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