Die letzten sechs Monate waren für uns eine große Entdeckungsreise: Wir haben festgestellt, dass Anschlagmittel bei den Feuerwehren ein großes schwarzes Loch sind. Das betrifft sowohl das Wissen bzw. die Ausbildung, als auch die „Konzepte“, die oftmals etwas löchrig sind.

Das hat einiges an Hirnschmalz gekostet, aber jetzt haben wir Folgendes erreicht:

  • Wir haben eine Vorstellung davon, was ein Feuerwehrangehöriger wissen sollte
  • Wir wissen, was eine Feuerwehr wissen und anwenden solle
  • Wir haben ganz simple, aber unheimlich durchdachte Sets ausgearbeitet, auch für Kettenrettung geeignet (ob LF, HLF, RW, WLF, GW-L, SLF, TSF oder was auch immer)
  • Wir sind jetzt exklusiver Händler bei den Feuerwehren für Material von Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH

Und bevor wir damit so richtig loslegen, würden wir das Konzept gerne einem kleinen Kreis vorstellen um Euer Feedback zu erhalten. Das Ganze im Rahmen eines Webinars im trauten Kreis am Mittwoch, den 3.6. um 22:00 (sorry, ging zeitlich nicht anders).

Wir möchten dazu zehn Externe einladen. Voraussetzung, ihr habt Euch schon mal halbwegs Gedanken über das Thema gemacht, also eine gewisse Grundlage ist schon mal gegeben.

Wer teilnehmen möchte: schreibt uns eine kurze Mail an info (at) heavy-rescue.de. Schreibt uns, wie ihr Euch damit beschäftigt habt.

Gerne auch eine Dokumentation darüber, wie es bei Euch geräte- und ausbildungstechnisch aussieht. Habt ihr auch Geräte zum Ziehen (MZ, MaZe)? Kettenrettung schon mal ausprobiert?

Wir wählen dann die zehn Teilnehmer völlig willkürlich aus. Wichtig wäre uns Euer Input zu unserem Konzept.

Dann mal los :-)

Gestern haben wir das zweite Pilotseminar „Anschlagen von Lasten“ sowie „Maschinelle Zugeinrichtung“ durchgeführt, diesmal bei der Feuerwehr Olpe. An dieser Stelle schon mal vielen Dank für die Gastfreundschaft!

Das sichtbare Resultat ist, dass wir nun das diese neuen Module auch ganz offiziell anbieten können. Das unsichtbarere: Wir wollen natürlich auch Ansprechparter in fachlichen Fragen sein, und der ganze Prozess hat uns natürlich gezwungen, auf den Ist-Zustand der relevanten Normen bzw. der Ausstattung, des Wissens- und Ausbildungsstand der Feuerwehren genauer zu blicken.

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