Wir haben die Bauanleitung der Rettungstafel aktualisiert, und auch eine Anleitung für die HLF-Rettungstafeln erstellt. Die Dateien könnt ihr hier herunterladen:

Änderungen bei der Rettungstafel:

  • Seillänge 7m
  • Schraubmuster zugefügt
  • Griffgröße von 15×5 auf 15x7cm geändert
  • Bohlenüberstand entfernt

Es sind kleine Änderungen. Als Nächstes stehen Versuche mit einer Bohle aus Multiplex an – sollte dies zu einer Änderung der Anleitung führen, können bestehende Tafeln entsprechend umgerüstet werden. Zu Zeitpunkt, und ob die Änderungen tatsächlich vorgeschlagen werden, steht zu diesem Zeitpunkt noch offen.

Unsere HLF Tafel haben wir mit einer Bohle aus 18mm Multiplex versehen, als kompakte Alternative (Infos)

We have changed our recommendation for the Trench Panels, and introduced a smaller panel for first due response („HLF Tafel) – you can download the guide by clicking on the links above.

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Wir freuen uns, dass wir jetzt unsere „großen“, 3-4 tägigen Kurse für das Jahr 2019 ankündigen können! Anmelden bzw. Angebot anfordern könnt ihr Euch via Kontaktformular, oder per Mail an ausbildung@heavy-rescue.de , gebt dabei den Kursnamen an, für den ihr Euch melden wollt. Plätze werden nach Reihenfolge vergeben.

Fix sind folgende Kurse:

  • 12.-14.03.: Big Lift, Bergisch Gladbach (Infos) HRBIL1902
  • 04.-07.04: Abstützen/Tiefbau, Freilassing (Infos) HRTRE1903
  • 07.-09.06: Big Lift, Abensberg (Infos) HRBIL1903
  • 29.-31.10: Big Lift, Bergisch Gladbach (Infos) HRBIL1904

Wir arbeiten noch an zwei weiteren möglichen Terminen „Tiefbauunfälle“, die aber aktuell nicht fix sind, und wir deshalb dazu leider keine Aussage treffen können.

  • Herbst, Freilassing (wenn mehr Anmeldungen als Plätze für den ersten Termin)
  • Herbst, Nähe Paderborn

Wir freuen uns auf Euch!

We are pleased to announce our „big“, operations level courses (Big Lift, Trench Rescue, Emergency Shoring) for 2019, see list above. Kindly send your enquiries via our contact form, or mail to ausbildung@heavy-rescue.de. Please note courses will be held in German.

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Mehr Druck! Ich bin kein Freund vom Wettrüsten bei den Hebekissen, was den Betriebsdruck betrifft. Die Logik ist eine einfache: mehr Druck = stärkere Kissen! Was aber gerne übersehen wird, und worauf wir bei den Feuerwehren sehr oft treffen: mehr Druck = kleinere Kissen.

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Und da isses! Gut Ding will Weile haben, und so hat es nur knappe neun Jahre gedauert bis die „Ur-Anwendung“ der Rettungsstützen endlich als Bild festgehalten wurde: Warum das ein Abstütz- und kein Stabilisierungssystem ist.

An sich recht unspektakulär, wir sehen eine Stütze unter einer Wechselbrücke. Das Besondere? Die Brücke hatte – im Original – a) ein oranges, rechteckiges Schild, und b) ein kaputtes Bein und drohte zu kippen. Und jetzt:

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Im Rahmen der Ausbildung/ Übung mit der Bauunfall-Komponente des Landkreis Dachau haben wir unter Anderem das Augenmerk auf die Rolle des HLF als ersteintreffendes Fahrzeug gelegt. Ziel war es zu sehen, was mit vorhandener Ausrüstung und ggf. mit möglichst geringer Nachrüstung taktisch sinnvoll zu erreichen ist. Wir gehen von 5-10 Minuten Zeit am Einsatzort aus, bis eine Komponente, z.B. einem RW plus Holz dazukommt oder hier der AB Tiefbau. Hier kommen erstmalig die „HLF Rettungstafeln“ ins Spiel.

In this practice with the Dachau trench/ collapse component, we also concentrated on the role of the first due rescue engine. It is expected to be on its own for about 5-10 minutes, so the goal was to define what supplemental equipment would need to be added to achieve this.

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Einfach ausgedrückt: Sind die Rettungsarbeiten nach einem Tiefbauunfall abgeschlossen, wird die Einsatzstelle wieder zur Baustelle und es gelten wieder die entsprechenden Sicherheitsregeln (UVV, BG, DIN usw). 

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Er wäre überstanden, der MUSAR „Trench Rescue Technician“ Kurs 2018, 40 fordernde, spannende, kurzweilige und super lehrreiche Stunden. Für HRG waren Robin und Irakli als Teilnehmer am Start.

Es war für uns insofern auch von Bedeutung, als wir den Status Quo für das demnächst erscheinende „Handbuch Tiefbauunfälle“ final abgreifen wollten. Nachfolgend die Auflistung der wichtigsten Updates.

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Und plötzlich steht sie vor der Tür, die RettMobil 2018! Ihr findet uns in Halle H, Stand 1407. Mit dabei im Gepäck: zwei Prototypen des MHEKS, das steht für Mobiler HandEinklemmungs-Simulator. Außerdem präsentieren wir die WASP (Bewegungswarngerät) sowie den HypoThermsave Infrarotstrahler.

Kurzversion: MHEKS ist ein einfacher und robuster Simulator zur Ausbildung von „Trennen Metall“ sowie den Einsatz von Hebekissen. [Flyer MHEKS Rettmobil 2018 mit Bestellformular, Messeaktion RettMobil]

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Vor ziemlich genau zehn Jahren hatte ich das erste Mal eine Rettungsstütze in der Hand, und zwar zur FDIC in Indianapolis (Bilderstrecke). Danach habe ich eine Zeit lang für den Hersteller gearbeitet, und seit drei Jahren vertreibe ich das Gerät in Eigenregie.

Zehn Jahre ist eine recht lange Zeit, uns es ist erfreulich viel geschehen – nicht nur alle drei Bayerischen Feuerwehrschulen, sondern viele Berufs- Werk. und freiwillige Feuerwehren bundesweit sind damit ausgestattet. Es ist eine schöne, lebendige und proaktive Gemeinschaft geworden.

Was aber fehlt, ist eine kurze und knappe Vorstellung bzw. ein Argumentarium für das Gerät, was wir hiermit nachholen möchten – möglichst kompakt.

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Um ein Haar wäre es perfekt gewesen! In diesem Bild vom Grundlehrgang Tiefbauunfälle in Freilassing ist ein Haufen interessanter Details, es fehlen nur Kleinigkeiten. Die Lage war nicht ohne, nicht zuletzt wegen der Position des Patienten sowie die Beschaffenheit der Grube mit rolligem, nicht-bindigem Boden. Im Einzelnen:

Almost perfect image from the field day during our recent three day Trench Rescue course, only a few items missing. Scenario was fairly complex, due to the position of the patient and the consistency of the (at least type C, if not C60) soil with many layers.

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