Hier eine kurze Einführung in die Funktionsweise der Convex Base (auch genannt: Oschi bzw. Haifischkopf).

Der Kopf vereint drei Varianten in einem:

  • Die Spitze (bekannt aus Multibase) zum direkten Einsatz am zu stabilisierenden Objekt
  • Die nach außen gewölbte Seite (Convex) zum Anlehnen
  • Die Aufnahme für die Kette (zB für Basketing, wie hier mit der Multibase zu sehen)

Bilderstrecke bei Flickr.

Here’s a video showing basic use of the new convex base. It actually is a combination of three applications:

  • the pointy bit, as known from the Multibase, for direct insertion
  • the convex bit used to lean against the load
  • the bit that will take a heavy duty chain (as used for basketing)

Der eingesetzte Spanngurt ist handelsüblich, plus eine extra Klaue, plus „Heat Shield“ (das rote Ding) für Hitzeschutz bei Einsatz an heißen Teilen, zB Auspuff usw. Weiterhin ist er als Triple R zusammengewickelt und eingesetzt.

Picture gallery

The used ratchet belt is supplemented by an extra hook as well as a heat shield for use against hot parts such as exhaust pipes etc. The ratchet belt is rolled up in the Triple R configuration.

tripler-heat-closed tripler-heat-open

Aus der Kategorie Tipps und Tricks: beim Setzen eines Erdankers oder ähnlichem setze ich normalerweise Schnureisen ein. Diese werden im Gartenbau benutzt und sind supergünstig und praktisch, weil lang – normale erdnägel sind mir zu kurz.

Je nach Bodenbeschaffenheit kann es allerdings ein richtiges Problem sein, die Dinger wieder herauszuziehen, beispielsweise in Sandboden.

Die Lösung: Schnureisen passen wunderbar zwischen den Klauen eines Tools (hier Kelly-Tool, aber Hooligan / Halligan geht genauso), mit einem Hammer oder ähnlich hebeln, und prompt kann man den Racker herausziehen.

A metal nail will fit neatly in the claw of a Halligan tool, or here, a Kelly tool – just use a hammer or similar as a lever, this works just fine.

2010 steht primär im Zeichen von „Hobby zum Beruf gemacht“, deshalb nachfolgend ein Rückblick eher aus persönlicher denn aus FWnetz- oder sonstiger Sicht. Aus eigene-Feuerwehrsicht gibt es auch nicht viel zu vermelden – der Job fordert seinen Tribut, und so musste ich mich darauf beschränken, in den Wehren eher passiv teilzunehmen als aktiv mitzugestalten- leider, aber alles haben geht nicht, so sehr man will.  Auch waren das so viele Erlebnisse, so viele neue und bestehende Kontakte, Reisen, Treffs, Übungen, Seminare und Sonstiges: die Fülle der Erlebnisse einzeln aufzählen ist unmöglich.

Als Ironie des Schicksals schlechthin dürfte wohl der Screenshot oben gelten. App fürs iPhone gekauft, reingeguckt und so sah der Bildschirm aus. Zu dem Zeitpunkt konnte ich – und natürlich keiner der anderen – ahnen, dass wir ein wenig später vor Ort sein würden. Der @fire-Deployment nach Haiti stellt (natürlich) alles da gewesene in den Schatten und war aus vielen Gründen ganz bestimmt ein einmaliges Erlebnis, nicht zumindest, weil das so ein geniales Team war.

Weiterlesen

Der softeste Launch aller Zeite, auch weil eigentlich nur dir Struktur der Site an ihrem Platz ist. Die Inhalte müssen halt folgen. Dennoch erstmal herzlich willkommen hier :)