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	<title>Heavy Rescue Germany</title>
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	<description>Schnelle Schwere Technische Rettung</description>
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		<title>Bus Lift mit Hydraulikzylinder</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Video oben, aufgenommen beim Bus Lift in Berchtesgaden, ist ein prima Beispiel für folgende Aussagen: Es lohnt sich, einen großen Zylinder mitzuführen &#8211; vor Allem wegen der Reichweite. Gerade bei Unterfahrunfällen kann der Ansatzpunkt weit oben sein Es ist fast unmöglich, mit diesem Gerät ein Gewicht von ein Paar Kilo feinfühlig zu heben, übrigens [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jlSAUAsZ0f8" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Das Video oben, aufgenommen beim Bus Lift in Berchtesgaden, ist ein prima Beispiel für folgende Aussagen:</p>
<ul>
<li>Es lohnt sich, einen großen Zylinder mitzuführen &#8211; vor Allem wegen der Reichweite. Gerade bei Unterfahrunfällen kann der Ansatzpunkt weit oben sein</li>
<li>Es ist fast unmöglich, mit diesem Gerät ein Gewicht von ein Paar Kilo feinfühlig zu heben, übrigens Markenunabhängig, und auch nicht 100% abhängig von der Erfahrung. Es ist einfach so. Es ist vollkommen unmöglich, &#8220;abgestimmt&#8221; mit zwei Zylinder gleichzeitig zu arbeiten und die erwünschte Hebewirkung zu erzielen</li>
<li>In diesem Fall ist der Bediener knapp ausserhalb des &#8220;Fallschattens&#8221;, in anderen Fällen muss das Gerät direkt unter der Last angebracht werden, welches eine erhöhte Gefährdung mit sich bringt</li>
<li>Schön zu sehen wie die mit 2bar beaufschlagten Stützen mitlaufen</li>
<li>Der PKW wurde mit Spanngurten fixiert und bleibt schön unten</li>
</ul>
<p><em>A good example of working with a ram: it is necessary to have a long ram with plenty of reach, but it is difficult to control and impossoble to work with two rams at the same time and anchieve a synchronised movement. The user is close to, or under the load and requires extra care and safety. The car has been ratcheted and remains in position, the bus clears it quick. Finally, you can see the strut with 2bar staying nicely with the load.</em></p>
<p>(Danke an die FFs Freilassing und Berchtesgaden!)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wann fällt ein Bus um? (Teil 2)</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/04/wann-fallt-ein-bus-um-teil-2/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/04/wann-fallt-ein-bus-um-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute den absoluten Jackpot geknackt, und hierfür schon mal vielen Dank an die Feuerwehren Berchtesgaden und Freilassing! Beim heutigen Bus Lift ging es darum, den Bus wieder auf die Beine zu stellen. Dabei die Chance genutzt, die Theorie mit dem Schwer- und Drehpunkt pseudowissenschaftlich zu belegen &#8211; auf jeden Fall gut genug, um sie guten [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/OyELbEErLT4" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Heute den absoluten Jackpot geknackt, und hierfür schon mal vielen Dank an die Feuerwehren Berchtesgaden und Freilassing! Beim heutigen Bus Lift ging es darum, den Bus wieder auf die Beine zu stellen. Dabei die Chance genutzt, die Theorie mit dem Schwer- und Drehpunkt pseudowissenschaftlich zu belegen &#8211; auf jeden Fall gut genug, um sie guten Gewissens weiterzugeben.</p>
<p>Worum es geht? Anstatt wild zu raten, wann ein Fahrzeug bzw. ein Objekt umfällt, oder umgekehrt herauszufinden, ob es sicher steht, kann man dies mit einfachen Miteln ermitteln. Zunächst wird der &#8211; geschätzte &#8211; Schwerpunkt markiert. Dann wird der Drehpunkt markiert. Im Video oben is der von uns geschätzte Schwerpunkt mit einem Erdnagel markiert, an dem die Kette hängt. &#8220;Wandert&#8221; diese  über den Drehpunkt, kippt das Objekt um.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/kipp.045.jpg"><img class="alignnone  wp-image-836" title="Kipppunkt" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/kipp.045-300x225.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Einfach das Video ein Paar Male angucken: QED, wie man so sagt, Volltreffer :)</p>
<p><em>Rather than guessing how stable an object is, it is possible to make a rough estimate. First, the objects&#8217; center of gravity is marked (in the video above with a picket) and projected onto the ground. When the center of gravity crosses the pivot point (marked by the timber), the object falls over.</em></p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.heavy-rescue.de/2011/02/wann-fallt-ein-bus-um/">Wann fällt ein Bus um?</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stabilisieren: Optionen</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/04/stabilisieren-optionen/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/04/stabilisieren-optionen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Dieser Artikel baut auf Stabilisieren: Dreiecke und Pyramiden) Soll ein Fahrzeug stabilisiert werden, stehen einige Optionen zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile abgewägt werden sollten. Dabei ist es von größter Bedeutung, das Verhalten der Last im Voraus abschätzen zu können. Diese Optionen werden nachfolgend vorgestellt. Grundsätzlich lassen sich Lasten darin einteilen, ob sie nur stabilisiert, [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-813" title="LKW auf PKW" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/truck2-500.jpg" alt="" width="500" height="367" /></p>
<p>(Dieser Artikel baut auf <em><a title="Stabilisieren: Dreiecke und Pyramiden" href="http://www.heavy-rescue.de/2012/03/stabilisieren-dreiecke-und-pyramiden/">Stabilisieren: Dreiecke und Pyramiden</a></em>)</p>
<p>Soll ein Fahrzeug stabilisiert werden, stehen einige Optionen zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile abgewägt werden sollten. Dabei ist es von größter Bedeutung, das Verhalten der Last im Voraus abschätzen zu können. Diese Optionen werden nachfolgend vorgestellt.</p>
<p>Grundsätzlich lassen sich Lasten darin einteilen, ob sie nur stabilisiert, oder später auch angehoben werden sollen. Wichtig ist, ob diese Last <strong>längs</strong> oder <strong>quer</strong> stabilisiert und / oder gehoben wird. Besonders bei &#8220;<em>Last längs</em>&#8221; treten sehr schnell kritische Bewegungen auf, die eine Gefahr für Einsatzkräfte und Patienten darstellen können.</p>
<p><span id="more-811"></span></p>
<p>Stützen werden eingesetzt, um Krafteinleitung über den Einsatzpunkt (wo die Stützen in die Last eingesetzt werden) in den Boden zu leiten, und diese stets unter Kontrolle zu haben. Vom Prinzip her sieht das Konstrukt so aus:</p>
<p><em>When stabilising and / or lifting a heavy load, it is paramount to be aware of the available options, as well as how the load will react when a lift occurs. In particular, a lift along the length axis can quickly result in unwanted movements, endangering the rescuers and patients. Using rescue struts will give us control over the gravitational forces, as these will be channelled through the insertion point into the ground. The principle looks like this:</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-812" title="Kraft zweipunkt" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/graph1.jpg" alt="" width="500" height="155" /></p>
<p>Dabei können sowohl Spanngurte zwischen beiden Stützen eingesetzt werden (Bild ganz oben), oder, wenn man nicht unter die Last kommt, auch Erdnägel &#8211; oder sicherheitshalber beides.</p>
<p><em>Both ratchet belts and pickets can be used here, or a combination of both, depending whether the underside of the vehicle allow this.</em></p>
<div><img class="aligncenter size-full wp-image-814" title="Stützen und Erdnägel" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/nagel500.jpg" alt="" width="362" height="500" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werden gegenüberliegende Stützen verwenden sollten diese unbedingt auf gleicher Höhe eingesetzt werden. Doch weiter besteht die Gefahr der Instabilität, insbesondere bei längs anheben kann die Last bereits sehr früh im Hebevorgang unerwünschte Bewegungen ausführen. Als Tipp aus der Praxis:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">bei einem Hebevorgang längs wird eine unerwünschte Seitbewegung immer und früh eintreten!</span></p>
<p>Zur Seitbewegung kann auch eine Drehbewegung auftreten, wenn die Last ungleichmässig verteilt ist.</p>
<p><em>Struts should be inserted at the same level. A lift in the length axis will invariably result in an unwanted movement of the load, bot lateral and rotational if the load is not spread evenly.<br />
</em></p>
<p><img class="size-full wp-image-816 alignnone" title="Lastbewegung" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/graph2.jpg" alt="" width="500" height="155" /></p>
<p>Während des Hebevorgangs hängt die Last in den Stützen und setzt auf dem Hebemechanismus auf (hier die Hebekissen). Da ein Unterbau bzw. eine Abstützung jedoch die Aufgabe hat, bei einem Versagen des Hebesystems die Last aufzufangen, ist der hier gezeigte Aufbau ungenügend. Beim Bus besonders zu beachten: die extrem ungleichmässige Lastverteilung bedeutet, dass beim Entfernen der Kissen automatisch eine Drehbewegung eintreten wird.</p>
<p><em>A stabilisation system is designed to catch the load if the lifting system fails. A problem particular to buses is the uneven repartition of the weight &#8211; in this example, removing the lifting system will result in torsional forces and a potential collapse:</em></p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/busback1000.jpg"><img class="size-full wp-image-817 alignnone" title="Bus 2 point" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/busback500.jpg" alt="" width="500" height="319" /></a></p>
<p>In diesem spezifischen Beispiel gibt es u.A. folgende Lösungsmöglichkeiten:</p>
<p><em>Some solutions for this particular problem</em>:</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/gp1000.jpg"><img class="size-full wp-image-819 alignnone" title="Bus seitlich halten" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/gp500.jpg" alt="" width="500" height="391" /></a></p>
<p>Mit einem Gegenzug lassen sich sowohl Dreh- und Seitbewegung aufhalten. Hier wurde ein Spanngurt an ein anderes Fahrzeug gebunden, alternativ sind auch Leitplanken, Bäume oder gar schnell gesetzte Erdanker denkbar.</p>
<p><em>A ratchet belt will keep the bus in position and stop lateral and rotational movements.</em></p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/ale1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-821" title="Bus Keile" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/ale500.jpg" alt="" width="500" height="428" /></a></p>
<p>Alternativ kann die Unterseite des Bus einfach eingekeilt werden &#8211; hier ist darauf zu achten, dass eher die Dreh- als die Seitbewegung aufgehalten wird.</p>
<p>Beim Eingangsbeispiel mit dem LKW auf PKW haben wir folgenden Aufbau:</p>
<p><em>In the initial example with the truck atop a car, this is the solution chosen:</em></p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/truck1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-823" title="LKW auf PKW" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/truck500.jpg" alt="" width="500" height="399" /></a></p>
<p>Das Hebesystem (Stütze plus Hydraulikkolben) ist in der Mitte. Um Seitbewegungen zu verhindern, werden noch seitliche Sicherungen eingesetzt, Einmal mit Greifzug an Baum (links) und einmal mit Spanngurt an Erdanker (rechts). Diese Sicherungen werden locker gehalten, bis eine Seitbewegung eintritt, insofern man die Richtung nicht vorab bestimmen kann. Tritt diese ein, so wird die Gegenseite gesichert.</p>
<p><em>The lifting system &#8211; strut and hydraulic ram &#8211; has been set in the centre. To avoid lateral movement, a tirfor (left) and ratchet belt (right) are ready and will be fastened as soon as the lateral movement sets in.</em></p>
<p>Spanngurte können schnell gesetzt werden, bringen jedoch zwei erhebliche Nachteile mit sich. Einerseits setzt dieses das Vorhanden sein von ausreichend dimensionierten Ansatzpunkten am Fahrzeug voraus, oder Freiraum unter dem Fahrzeug, insofern der Spanngurt auf die Gegenseite gezogen werden muss. Der andere Nachteil wird hier besonders deutlich:</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/graph3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-830" title="Spanngurte" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/graph3.jpg" alt="" width="500" height="155" /></a></p>
<p><em>Ratchet belts can be set quickly, for example for initial stabilisation, but they have two distinct disatvantages: first, they require direct attachment to the load, and / or must be pulled underneath the load to be fastened on the other side. The more substantial problem becomes obvious in the following situation:</em></p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/3point1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-825" title="3 punkt Spanngurt Bus" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/3point500.jpg" alt="" width="500" height="411" /></a></p>
<p>Will man den Bus heben, so arbeitet man <em>gegen</em> den Spanngurt. Schlecht ist, wenn man angehoben hat und im Gurt hängt. Zwar lassen sich Spanngurte auch bedingt schrittweise lösen (schon gewusst?), aber lieber dem Problem von vorn herein aus dem Weg gehen, beispielsweise arbeiten man abwechselnd mit zwei Spanngurten, oder gleich mit einem Greifzug, dieser kann nämlich auch unter Last nachgeben.</p>
<p><em>Lifting the bus will be working against the ratchet strap. It is possible to release it, but requires some practice and does have its limitations. The use of a tirfor winch should be considered, as it can be released under load.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/alt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-828" title="Bus Lift" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/04/alt2.jpg" alt="" width="500" height="371" /></a></p>
<p>Aus Erfahrung ist die Kombination von Erdnägeln mit getrenntem Festpunkt bzw. Zug (wie LKW und weisser Bus oben) das Mittel der Wahl &#8211; doch jede Situation ist anders, beispielsweise kann der Untergrund den Einsatz von Erdnägeln unmöglich machen &#8211; wobei hier gesagt werden muss, dass beispielsweise einige Wehren einen Bohrhammer mit Aufsatz vorhalten, der dem Durchmesser von Erdnägeln entspricht, um diese schnell auch in Asphalt setzen zu können. Das Setzen eines Ankerpunkts (Mini-Erdanker) sollte mit einer geübten Mannschaft auch schnell machbar sein.</p>
<p>Es fliessen zwar noch einige andere Aspekte hinein, dies sind aber die wichtigsten Parameter: will man nur stabilisieren, oder auch anheben? Längs oder quer anheben?</p>
<p><em>Out of experience, the use of pickets in combination with an external attachment (ratchet belt or tirfor) is the ideal combination for a stabilisation and lift. Obviously, feasibility will depend on a few factors such as the underground such as asphalt or concrete, as well as attachment points for ratchet belts etc.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Videos (Crashtests)</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/04/mehr-videos-crashtests/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ergebnis des letzten YouTube-Aufenthalts. Augenmerk auf den ersten, blauen PKW: Hier mit &#8220;nur&#8221; 5,5t &#8211; die Barriere simuliert wohl einen stehenden Anhänger. Interessant ab ca. 1:30: Bus Crashtest mit angeschnallten und nicht angeschnallten Passagieren. Man sieht gut, wie die vordere Sitzreihe mit den angegurteten Dummies von hinten &#8220;abgeschossen&#8221; wird: Ist zwar &#8220;nur&#8221; ein Film, [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis des letzten YouTube-Aufenthalts. Augenmerk auf den ersten, blauen PKW:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/h6TRqjjnO58" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier mit &#8220;nur&#8221; 5,5t &#8211; die Barriere simuliert wohl einen stehenden Anhänger. Interessant ab ca. 1:30:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/bWPCbNgnzVU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bus Crashtest mit angeschnallten und nicht angeschnallten Passagieren. Man sieht gut, wie die vordere Sitzreihe mit den angegurteten Dummies von hinten &#8220;abgeschossen&#8221; wird:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/uFQ7ATM3BQU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ist zwar &#8220;nur&#8221; ein Film, aber man sieht gut, warum bei Drehbewegung um die Längsachse so viel aus dem Bus geschleudert wird. Dies ist eher der typische Unfall wenn der Bus auf Autobahn seitlich rausfährt:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/MbG1P0ergB8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230;und zu guter letzt den hier endlich wiedergefunden. Ist kein Heavy Rescue, stimmt aber nachdenklich: </p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/m4KntHx15Sk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stabilisieren: Dreiecke und Pyramiden</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/03/stabilisieren-dreiecke-und-pyramiden/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/03/stabilisieren-dreiecke-und-pyramiden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[USAR]]></category>
		<category><![CDATA[Dreipunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kräftepyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stützbock]]></category>
		<category><![CDATA[Zweipunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat Gebäudeabstützung mit Fahrzeugabstützung zu tun? Viel. Wackelige Fahrzeuge gehören stabilisiert. Hier gilt es, ein Paar Dinge zu beachten. Was man oben sieht, ist die Quick &#38; Dirty &#8211; Lösung. Genauer: dies ist eine Zweipunkt-Lösung, die Kraft wird an zwei Punkten in das Fahrzeug geleitet: einmal am Stützenkopf, einmal am Spanngurt. Da wir gewöhnlich [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/triangle_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-787" title="Dreieck" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/triangle_500.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></div>
<p>Was hat Gebäudeabstützung mit Fahrzeugabstützung zu tun? Viel.</p>
<p>Wackelige Fahrzeuge gehören stabilisiert. Hier gilt es, ein Paar Dinge zu beachten. Was man oben sieht, ist die <em>Quick &amp; Dirty</em> &#8211; Lösung. Genauer: dies ist eine <em>Zweipunkt-Lösung</em>, die Kraft wird an zwei Punkten in das Fahrzeug geleitet: einmal am Stützenkopf, einmal am Spanngurt.</p>
<p>Da wir gewöhnlich keine beweglichen Teile des Fahrzeugs verwenden, haben wir ein &#8211; durch das Fahrzeug hergestelltes &#8211; <em>Kräftedreieck</em>. Das sieht ungefähr so aus:</p>
<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/triangle_graf_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-789" title="Kraeftedreieck Stabilisieren" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/triangle_graf_500.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></div>
<p>Das wäre das Mittel der Wahl. um einer erste schnelle Stabilisierung hinzubekommen. Auf der Dachseite würde man hier unter der A- B- und C-Säule Keile einlegen. Durch den Spanngurt &#8220;hebt&#8221; das TVS das Fahrzeug quasi auf die Keile, und die Kraft wird dort abgeleitet, wo sie hingehört: über die Stütze (bis 4.500kg Faktor 1:2).</p>
<p>Das Problem hierbei: dies funktioniert eigentlich nur richtig auf ebener Fläche. Fahrzeuge liegen aber nicht immer auf ebener Fläche, was für das obige Zweipunktsystem tödlich ist, ist eine Bewegung des Fahrzeugs an der Längsachse. Die Stabilisierung kippt extrem schnell um.</p>
<p>Im USAR-Bereich bzw. bei der Gebäudeabstützung würde dies beispielsweise einer Stützstrebe oder einem Schwelljoch entsprechen &#8211; schnell eingesetzt um initial abzustützen, aber mit erheblichen Nachteilen, da sie uA. keine Dreh- oder Seitbewegung abfangen.</p>
<p>Abhilfe schafft eine so genannte <em>Dreipunktstabilisierung</em>:</p>
<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/pyramid_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-791" title="Kraeftepyramide" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/pyramid_500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Mit Hilfe eines extra Spanngurts sowie Schäkel oder Dreiecks kann man nun eine extrem stabile Kräftepyramide bzw. ein Kräftetetraeder hinbekommen. Im USAR-Bereich ist das nichts anderes als ein Raumfachwerk, bei Gebäuden immer einer einer einfachen Abstützung (bsp. Stützstrebe) vorzuziehen, um mögliche Bewegungen in mehreren Richtungen gleichzeitig entgegenzuwirken.</p>
<p>Hier die Pyramide:</p>
<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/pyramid_graf_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-795" title="Kraeftepyramide Stabilisierung" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/pyramid_graf_500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Sollte das Fahrzeug längs in Bewegung kommen, fährt die Stütze wie eine Art Tragfläche mit. Ist das Fahrzeug in deutlicher Schräglage, gehören dann auf jeden Fall einige Spanngurte dazu.</p>
<p>Um den Vergleich zu Ende zu ziehen, hier aus dem USAR-Bereich. Zunächst sehen wir eine einzelne (Streb-)stütze. Sie würde eine direkte Krafteinwirkung nach aussen abfangen, aber keine (eher zu erwartende) Seit- oder Drehbewegung:</p>
<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/raker_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-801" title="Stütze" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/raker_500.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></div>
<p>Aus diesem Grund muss eine Kreuzverschwertung eingesetzt werden:</p>
<div><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/rakershore_1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-803" title="Raker Shore" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/rakershore_500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Der Stützbock ist nun die ideale &#8220;Figur&#8221; &#8211; genau wie die Pyramide beim Fahrzeug.</p>
<p><em>There are a few parallels between shoring a building and stabilising a vehicle. The initial two point stabilisation is quick, but it only works if forces are applied in ine single direction. For instance, if the stabilised vehicle makes a movement along the length axis, the struts will collapse immediately. It is better to apply a three point stabilisation, also called a pyramid, which will remain in place even if movement occurs.</em></p>
<p><em>In a USAR context, a full cross-braced raker shore will contain forces working in various directions, whereas a single shore won&#8217;t.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweibein // Auto</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Bipod]]></category>
		<category><![CDATA[Greifzug]]></category>
		<category><![CDATA[Tirfor]]></category>
		<category><![CDATA[Zweibein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar offenbarte sich eine nicht unwesentliche Wissens- bzw. Erfahrungslücke bei der Arbeit mit einem Zweibein. Nicht so wild, kratzt aber schon am Ego &#8211; nun ist (hoffe ich) klar, was da falsch gemacht wurde. Aus diesem Grund bot sich eine willkommene Möglichkeit, das System am praktischen Beispiel zu beüben, siehe oben. Der PKW musste [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/bipod.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-776" title="Zweibein mit Auto" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/bipod1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Im Januar offenbarte sich eine nicht unwesentliche Wissens- bzw. Erfahrungslücke bei der Arbeit mit einem Zweibein. Nicht so wild, kratzt aber schon am Ego &#8211; nun ist (hoffe ich) klar, was da falsch gemacht wurde.</p>
<p>Aus diesem Grund bot sich eine willkommene Möglichkeit, das System am praktischen Beispiel zu beüben, siehe oben. Der PKW musste auf den Anhänger, Hubhöhe ca. 50cm. Zur Verfügung: die üblichen Spanngurte, ein 1,6t-Greifzug. Besonders spannend: Leergewicht PKW ca 1,4t plus Bediener (anders ging&#8217;s nicht), somit war der Greifzug fast auf Anschlag.</p>
<p>Zunächst muss das Zweibein richtig positioniert werden: dies geschieht mit Hilfe von Seilen, die zwischen Ankerpunkt und Last gezogen werden, um die Achse zu markieren. Dann wird es am Boden zusammengesetzt, das Seil vom Greifzug eingehängt, und ab nach oben.</p>
<p>Die Entfernung der zwei Bodenplatten zur Lastmitte muss sitzen. Idealer Winkel 60 bis maximal 75°. 45° geht zwar auch, ist aber für den Ankerpunkt und für die Stützen nicht ideal (Kraft geht dann immer mehr Richtung unendlich). Sehr zu empfehlen &#8211; zumindest für iPhone-Nutzer &#8211; die App &#8220;<a title="Right Angle bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/right-angle/id292390648?mt=8">Right Angle</a>&#8220;</p>
<div><img class="wp-image-778 alignnone" title="Right Angle" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/bipod8.jpg" alt="" width="333" height="449" /></div>
<p>Ich weiss die Länge der Stützen, und den 60°-Winkel, Entfernung somit 2,25m ab Lastmitte.</p>
<p>Hat wunderbar geklappt, aber die Bedienung des Greifzugs war nicht ohne. Insgesamt ca. 1 Stunde Arbeit für zwei Mann.</p>
<p>Vorher:</p>
<p><img class="size-full wp-image-780 alignnone" title="Vorher" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/bipod5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nachher:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-779" title="Nachher" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/bipod6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><em>Using a 1,6-Ton Tirfor winch (called Greifzug in Germany) to hoist a car plus handler up on a trailer. The critical element is the correct positioning of the bipod, for which the app <a title="Right Angle" href="http://itunes.apple.com/de/app/right-angle/id292390648?mt=8">Right Angle</a> is a fantastic help.</em></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verankerung Bussitze</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Sitze]]></category>
		<category><![CDATA[UNfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verankerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass: beim Busunfall in der Schweiz wurden angeschnallte Insassen mitsamt Sitzen durch das Fahrzeug geschleudert. Ich weiss nicht, ob Reisebusse sehr anders sind als Stadtbusse, aber an einem solchen tobe ich mich aktuell hauptsächlich mit der Flex aus. Wie man sieht, besteht der gesamte Boden des Fahrgastraums aus einer ca. 2 cm dicken [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/sitz1000.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-770" title="Verakerung Bussitze" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/sitz500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Aus aktuellem Anlass: <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Belgien-und-Niederlande-unter-Schock-article5754181.html">beim Busunfall in der Schweiz</a> wurden angeschnallte Insassen mitsamt Sitzen durch das Fahrzeug geschleudert.</p>
<p>Ich weiss nicht, ob Reisebusse sehr anders sind als Stadtbusse, aber an einem solchen tobe ich mich aktuell hauptsächlich mit der Flex aus. Wie man sieht, besteht der gesamte Boden des Fahrgastraums aus einer ca. 2 cm dicken Siebdruckplatte, die auf dem Gitterrohrrahme aufgesetzt ist.</p>
<p>In dieser Platte werden die Sitze verschraubt (diese Schrauben übrigens recht dünn). Auf der Gegenseite verläuft eine Metallleiste, darin sind die Sitze verankert. In der Annahme, ein Reisebus ist recht ähnlich aufgebaut, ist das unter Umständen ein recht schwacher Ankerpunkt.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/buskaputt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-772" title="Bus in Arbeit" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/buskaputt.jpg" alt="" width="500" height="278" /></a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Plätze offen: Abstütztechnik Holz, 6. und 7.4., München</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[USAR]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[abstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir &#8211; das ist das bayerische @fire-Team 3-71 &#8211; beschäftigen uns am 6.4. und 7.4. mit Abstütztechniken. Da wir das Ganze selbst (quer-)finanzieren dürften, bieten wir vier externe Plätze für jeweils €50.- an. Interessant ist das hauptsächlich für Rüstwagen-Feuerwehren (siehe Baustützen), aber das Thema ist ehrlicherweise wirklich für jeden relevant, und ansonsten logischerweise für Aktive [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/shoring.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-764" title="Shoring" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/03/shoring.jpg" alt="" width="499" height="272" /></a></p>
<p>Wir &#8211; das ist das bayerische @fire-Team 3-71 &#8211; beschäftigen uns am 6.4. und 7.4. mit Abstütztechniken. Da wir das Ganze selbst (quer-)finanzieren dürften, bieten wir vier externe Plätze für jeweils €50.- an.</p>
<p>Interessant ist das hauptsächlich für Rüstwagen-Feuerwehren (siehe Baustützen), aber das Thema ist ehrlicherweise wirklich für jeden relevant, und ansonsten logischerweise für Aktive des THW. Sicher ist die Wahrscheinlichkeit, im Einsatz abstützen zu müssen, verschwindend gering aber nicht gleich null.</p>
<p>Vielmehr hat man eher etwas davon, über den Tellerrand zu blicken, und ansonsten einen wirklich guten Tag mit Holzbearbeitung zu verbringen. Abstützung zu bauen kann mitunter wesentlich kniffeliger sein, als Bilder das vermuten lassen.</p>
<p>Nun zum Praktischen: wir treffen uns am Freitag Abend (6.4.) auf dem Gelände der UniBW in Neubiberg. Es ist ein Vortrag über Grundlagen der Abstützung vorgesehen. Samstag 7.4. ist dann rein praktisch &#8211; nach Plan wollen wir die &#8220;klassischen Figuren&#8221; bauen: Strebstütze, Stützboch, Einzelstütze, Schwelljoch, Horizontal- und Schrägabstützung.</p>
<p>Wäre klasse, wenn wir die verfügbaren Plätze auffüllen könnten. Am einfachsten hier über die <a href="http://www.heavy-rescue.de/kontakt/">Kontaktseite</a>. Dann mal los! Wenn ihr übrigens von etwas weiter anreisen wollt, können wir uns sicher um Unterbringung kümmern.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fwnetz/sets/72157625105539867/">Hier ist eine Bilderstrecke</a> von der letzten Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stabilisieren mit der VSK Base</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/02/stabilisieren-mit-der-vsk-base/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paratech]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilisieren]]></category>
		<category><![CDATA[VSK Base]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sieht man den Einsatz der &#8220;VSK Base&#8221; &#8211; 9-Tonnen Stützen mit dem eingebauten Spanngurt schnell gesetzt. Related posts: Unterfahrunfall: darf man ein Auto herausziehen?
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/EMAQkbXi6bA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bus Lift, Zadar, Kroatien, 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Bus Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Zadar]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/02/zadar1200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-757" title="Bus LIft Zadar" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/02/zadar500.jpg" alt="" width="500" height="345" /></a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Person unter</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[unter]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/02/under.jpg"><img class="alignnone  wp-image-754" title="Person unter" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/02/under.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Video: Abstützung LKW Kabine</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paratech]]></category>
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		<category><![CDATA[Kabine]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachtrag zum Artikel im Weblog (und damit auch die Enscheidung, diese Themen weiter hier zu behandeln). Hier ist ein Video der zeigt, wie man mit Hilfe von Stützen und Spanngurten eine nicht abgerissene LKW-Kabine stabilisieren kann. Video showing how to stabilise a Truck cabin that is still on its hinges, using struts and ratchet belts. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/paACLFdUJ08" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachtrag zum <a title="LKW Kabine stabilisieren" href="http://www.feuerwehr-weblog.org/2012/01/26/lkw-kabine-stabilisieren/">Artikel im Weblog</a> (und damit auch die Enscheidung, diese Themen weiter hier zu behandeln). Hier ist ein Video der zeigt, wie man mit Hilfe von Stützen und Spanngurten eine nicht abgerissene LKW-Kabine stabilisieren kann.</p>
<p><em>Video showing how to stabilise a Truck cabin that is still on its hinges, using struts and ratchet belts.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bus Close Call</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/02/bus-close-call/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/02/bus-close-call/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[UNfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war mehr als knapp: (Danke, Sinisa!) Related posts: Unterfahrunfall: darf man ein Auto herausziehen?
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war mehr als knapp:</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/dkAdDFFSAMs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>(Danke, <em>Sinisa!</em>)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Trench Heppenheim am 15. und 16.5.2012</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/02/trench-heppenheim-am-15-und-16-5-2012/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/02/trench-heppenheim-am-15-und-16-5-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau]]></category>
		<category><![CDATA[Heppenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Trench]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Termine für Trench Rescue in Heppenheim (HE) stehen nun fest: am Dienstag, den 15. und Mittwoch, den 16. Mai finden jeweils eintägige Seminare im Vorgehen bei Tiefbauunfällen statt. Genauere Informationen kommen noch, aber die Termine sind schon mal verbindlich. Eine Beschreibung des Kurses ist hier zu finden, Anmeldung über das Kontaktformular auf der Seite. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Trench Rescue" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2010/06/tiefbau2.jpg" alt="" width="501" height="333" /></p>
<p>Die Termine für Trench Rescue in Heppenheim (HE) stehen nun fest: am Dienstag, den 15. und Mittwoch, den 16. Mai finden jeweils eintägige Seminare im Vorgehen bei Tiefbauunfällen statt. Genauere Informationen kommen noch, aber die Termine sind schon mal verbindlich.</p>
<p>Eine Beschreibung des Kurses ist <a href="http://www.heavy-rescue.de/kurse/trench-rescue/">hier</a> zu finden, Anmeldung über das Kontaktformular auf der Seite. Kosten sind €99.- pro Person (inkl. MwSt und Mittagsverpflegung)</p>
<p>Infos über das Vorgehen bei <a href="http://www.heavy-rescue.de/2010/10/trench-rescue-in-osnabruck/">Trench nach US / UK</a> sind hier zu sehen, und <a href="http://www.flickr.com/photos/fwnetz/sets/72157625154160061/">hier ist eine Bilderstrecke</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Video: Bus Lift</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/01/video-bus-lift/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/01/video-bus-lift/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Bus Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Buslift]]></category>
		<category><![CDATA[heavy rescue]]></category>
		<category><![CDATA[Heavyrescue]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich das verschollene Video gefunden: &#8220;sauberer&#8221; Lift mit zwei ND-Kissen sowie Druckluftunterstützte Stützen. Hier ist der Vorteil der Druckluft gut zu sehen, Stützen bleiben am Objekt und müssen lediglich nachgedreht werden. Kroatien 2011. Bus lift using two low pressure bags and following the load with two presurised struts. Related posts: Unterfahrunfall: darf man ein Auto [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/62azvGkvKqM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Endlich das verschollene Video gefunden: &#8220;sauberer&#8221; Lift mit zwei ND-Kissen sowie Druckluftunterstützte Stützen. Hier ist der Vorteil der Druckluft gut zu sehen, Stützen bleiben am Objekt und müssen lediglich nachgedreht werden. Kroatien 2011.</p>
<p><em>Bus lift using two low pressure bags and following the load with two presurised struts.</em></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Paratech-Fahrzeugkits</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/01/paratech-fahrzeugkits/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paratech]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kits]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Land hat aus Feuerwehrsicht seine Besonderheiten, vor Allem wenn es um Fahrzeug(standard)-typen geht. Zwar bietet Paratech im Katalog Standard-Kits an (kann übrigens hier bestellt werden,  auf Contact klicken) , für Deutschland haben wir in Zusammenarbeit mit dem gfd-Händlerverbund spezifische Kits entwickelt.  Infomaterial könnt ihr hier als PDF downloaden. Das wären: Compact Kit und HLF [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Land hat aus Feuerwehrsicht seine Besonderheiten, vor Allem wenn es um Fahrzeug(standard)-typen geht. Zwar bietet Paratech im Katalog Standard-Kits an (kann übrigens <a title="Paratech" href="http://www.paratech.com/">hier</a> bestellt werden,  auf <em>Contact</em> klicken) , für Deutschland haben wir in Zusammenarbeit mit dem gfd-Händlerverbund spezifische Kits entwickelt.  Infomaterial könnt ihr hier als PDF downloaden.</p>
<p>Das wären:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/01/111211CompactGFD.pdf">Compact Kit und HLF KIT</a> für HLF 10 oder 20</li>
<li><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/01/paratech-RW-Kit-S.pdf">Rüstwagen Kit</a> mit Optionen</li>
<li><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2012/01/rollcontainer.pdf">Rollcontainer &#8220;Stabilisieren&#8221;</a> für AB Rüst, GW-L und ähnlich</li>
</ul>
<p>Einfach downloaden und angucken. Die aktuellen Preise erhaltet ihr im onlinekatalog Eures gfd-Händlers.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heben: Einsatzstellenlogistik</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2012/01/heben_einsatzstellenlogistik/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2012/01/heben_einsatzstellenlogistik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Bus Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menge an Resourcen beim Einsatz von Hebekissen &#8211; oder beim Heben allgemein &#8211; wird mitunter gerne unterschätzt. Jeder Einsatzleiter sollte möglichst vor dem Beginn der Arbeiten ungefähr eine Vorstellung vom benötigten Gerät haben, von der Reihenfolge, daraus den Personalbedarf ableiten, und auch darauf schauen, dass die Einsatzstelle möglichst geordnet bleibt. Nachfolgende Bilder sollen diese [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an Resourcen beim Einsatz von Hebekissen &#8211; oder beim Heben allgemein &#8211; wird mitunter gerne unterschätzt. Jeder Einsatzleiter sollte möglichst vor dem Beginn der Arbeiten ungefähr eine Vorstellung vom benötigten Gerät haben, von der Reihenfolge, daraus den Personalbedarf ableiten, und auch darauf schauen, dass die Einsatzstelle möglichst geordnet bleibt. Nachfolgende Bilder sollen diese Thematik veranschaulichen.</p>
<p><em>It&#8217;s easy to understimate the amount of resources needed for a lift using airbags or any other means of lifting. Ideally, the IC should have a rough idea of which equipment will be used, in which order, and thus define the amount of personnel needed. The following images illustrate this:</em></p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7025/6641078033_f556bc328c_b.jpg"><img class="alignnone" title="FA unter Bus" src="http://farm8.staticflickr.com/7025/6641078033_f556bc328c.jpg" alt="" width="500" height="273" /></a></p>
<p>Zunächst einmal sieht man hier, anhand eines &#8220;einfachen&#8221; Bus Lifts, wie hoch das Fahrzeug gehoben werden muss, um darunter eingeschlossene Personen herausholen zu können: üblicherweise ca. 50cm an der Dachkante, um darunter ausreichend Raum für eine Befreiung zu erhalten. Diese Höhe soll möglichst zügig erreicht werden.</p>
<p><em>Here, we see how much space must be created in order to be able to extricate a victim: usually, the roof of the bus must come up about 50cm (20 inches), and as swiftly as possible.</em></p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7163/6641154599_133f0de4fc_b.jpg"><img class="alignnone" title="Geräteauswahl" src="http://farm8.staticflickr.com/7163/6641154599_133f0de4fc.jpg" alt="" width="500" height="273" /></a></p>
<p>Das ideale Gerät für einen großen, gleichmässigen Hub sind die Niederdruck-Kissen. Das Problem ist jedoch, wenn das Fahrzeug bündig mit dem Boden liegt, die benötigte Einschubhöhe, hier ca. 5cm. Somit muss zunächst mit den Hochdruck-Kissen angehoben werden. Mit einer Einschubhöhe von unter 2cm, und mit Hilfe eines Klappspatens, können diese eingesetzt werden. Kissen sollten mindestens zu 2/3 unter dem Objekt sein, aber wie man oben sieht, ist dies nicht immer möglich (nur im Einsatz und nur nach Ermessen des Einsatzleiters!)</p>
<p><em>Low pressure bags are ideal for achieving great lifting height, but the required insertion space of 5cm is not available. Initial lift will be provided with high pressure bags</em>.</p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7031/6641084617_a995e23386_b.jpg"><img class="alignnone" title="Ready for lifting" src="http://farm8.staticflickr.com/7031/6641084617_a995e23386.jpg" alt="" width="500" height="239" /></a></p>
<p>Klar zum Anheben., Man sieht gut, wie wichtig eine saubere Einsatzstelle ist: wir brauchen eine Luftquelle für HD- und ND-Kissenpaare, sowie eine weitere Luftquelle für die Abstützung. Letztere wird mit 2 bar beaufschlagt und &#8220;läuft&#8221; beim Anheben mit.</p>
<p><em>Ready for the lift. Here, it becomes apparent why it is so important to have an orderly incident scene. We need air sources for both pairs of bags and the struts.</em></p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7156/6641079587_9f423f48b0_b.jpg"><img class="alignnone" title="Initial lift" src="http://farm8.staticflickr.com/7156/6641079587_9f423f48b0.jpg" alt="" width="500" height="313" /></a></p>
<p>Der Bus wurde nun mit dem HD-Kissenpaar angehoben, und die Abstützung gestestet, indem die Luftzufuhr zu den Kissen abgekuppelt wurde. In einer Übung oder Ausbildung ein gute Mittel, um die Abstützung bzw. den Unterbau zu testen. Dieser muss jederzeit sitzen. Die Ansatzpunkte für die Stützen sind verstärkt &#8211; dies sollte festgestellt werden, indem man kurz hinters Blech schaut.</p>
<p>Nun können die ND-Kissen eingesetzt werden.</p>
<p><em>The bus was initially lifted with the high pressure bags. We&#8217;ve tested the stabilisation by removing the air hoses from the bags. Always a good thing in training, as cribbing or stabilisation must at any given point be able to catch a load. The struts were inserted in a reinforced part of the structure, something that was checked by peeking behind the roof sheeting.</em></p>
<p><em>The next step is to insert the low pressure bags.</em></p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7174/6641082623_42aef2af0f_b.jpg"><img class="alignnone" title="Final lift" src="http://farm8.staticflickr.com/7174/6641082623_42aef2af0f.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a></p>
<p>Das Endresultat, der Bus ist angehoben. Sollte dies nicht ausreichen, so sollte bereits jetzt das Gerät für die nächsten Schritte bereit liegen, beispielsweise Verlängerungen für die Stützen, usw.</p>
<p>Erfahrungsgemäß braucht man beim Einsatz eines Kissenpaares bis zu fünf Einsatzkräfte &#8211; zwei pro Kissen und ein Bediener. Im diesem Fall recht einfach, aber bei schwierigen oder unübersichtlichen Lagen, beispielsweise bei Einsatz unter einem Großfahrzeug und / oder Holzunterbau unter den Kissen ist das ein Minimum. Für die Stützen reichen zwei oder drei Mann, insgesamt ist somit hier eine Gruppe beschäftigt.</p>
<p>The final result: bus up. Should more height be required, the next equipment to be used &#8211; such as extensions for the struts &#8211; should be ready by now.</p>
<p><em>Out of experience, it is not unreaonable to use two crew per bag, for a total of five for two bags and a controller. This becomes more of a necessity, the more complicated or tought the situation is. For instance, using cribbing under a bag under a truck can be quite challenging.</em></p>
<p><a href="http://farm8.staticflickr.com/7173/6641081083_49462c0e21_b.jpg"><img class="alignnone" title="Bus lifted" src="http://farm8.staticflickr.com/7173/6641081083_49462c0e21.jpg" alt="" width="500" height="289" /></a></p>
<p>(Bilder in voller Auflösung bei <a title="Bilderstrecke Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/fwnetz/sets/72157628730765381/with/6641081083/">Flickr</a>)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Biel Tool und Stahltür</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2011/11/biel-tool-und-stahltur/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paratech]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Biel Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Bieltool]]></category>
		<category><![CDATA[Forcible Entry]]></category>

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		<description><![CDATA[Glücklicher Zufall: im Rahmen einer USAR-Übung in einem alten Fabrikgelände fand sich diese besonders stabile Stahl-Aussentür. Deutlich massiver als eine übliche T30, aber mit dem Biel Tool durchaus machbar. Zugegebenermassen ist das Schloss aufgegangen bevor ich es zerstören konnte. Insgesamt sehr lehrreich. Chance run in with an old style and pretty massive steel door, no [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/Y3WB01lNhms" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Glücklicher Zufall: im Rahmen einer USAR-Übung in einem alten Fabrikgelände fand sich diese besonders stabile Stahl-Aussentür. Deutlich massiver als eine übliche T30, aber mit dem Biel Tool durchaus machbar. Zugegebenermassen ist das Schloss aufgegangen bevor ich es zerstören konnte. Insgesamt sehr lehrreich.</p>
<p><em>Chance run in with an old style and pretty massive steel door, no comparison to today&#8217;s &#8220;T30&#8243;. It wasn&#8217;t that easy, but the Biel Tool prevailed :) Admittedly the lock came open before I managed to destroy it.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Busstrukturen extremst</title>
		<link>http://www.heavy-rescue.de/2011/10/busstrukturen-extremst/</link>
		<comments>http://www.heavy-rescue.de/2011/10/busstrukturen-extremst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Buslift]]></category>
		<category><![CDATA[Heben]]></category>
		<category><![CDATA[Lift]]></category>
		<category><![CDATA[Murer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich darf man das nicht zu laut sagen, aber die schönsten Augenblicke sind die, in denen man sich austoben darf, ohne dass jemand zuschaut. Beispielsweise in der Vorbereitung einer Lage wie die oben. Eigentlich kein Problem &#8211; eigentlich, denn besagter Bus stand bereits sechs Jahre an diesem Ort, und insgesamt auch nicht mehr der jüngste. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3491.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-711" title="Bus auf Auto" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3491.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Eigentlich darf man das nicht zu laut sagen, aber die schönsten Augenblicke sind die, in denen man sich austoben darf, ohne dass jemand zuschaut. Beispielsweise in der Vorbereitung einer Lage wie die oben.</p>
<p>Eigentlich kein Problem &#8211; eigentlich, denn besagter Bus stand bereits sechs Jahre an diesem Ort, und insgesamt auch nicht mehr der jüngste. Bestandteil der BusLift-Ausbildung ist das Lesen der Strukturen, denn ich kann nur dort zum Stabilisieren und Anheben ansetzen, wo auch Stabilität gegeben ist.</p>
<p>In diesem Fall sollte sich das Ganze als schwierigste Aufgabe aller Zeit entpuppen. Dass der Gitterrohrrahmen nicht ganz neu war, war klar. Wie zerfressen die ganze Kiste jedoch war, zeigte sich dann schnell beim ersten Anhebeversuch &#8211; wohlgemerkt an einer stabilen stelle. Resultat?</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3477.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-710" title="ND Kissen im Bus" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3477.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die vermeintlich stabile Struktur war ein Querprofil hinter dem Radkasten. Wie man sieht, ist das Profil schlicht abgerissen, und das Kissen fand sich im Gepäckfach wieder. Was sonst auf- oder eher herausfiel:</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3482.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-712" title="Rost" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3482.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Rost zuhauf.</p>
<p>Somit muss ich zu meiner Schande zugeben, das Ganze (fast) aufgegeben zu haben. Einen Versuch gab es dennoch: möglichst große Verteilung der Last, insbesondere hinten, wo der Bus am meisten wiegt:</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3480.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-713" title="Hebezeugs" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3480.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Hydraulikheber am Rad, Hochdruckkissen unter dieselbigen, und hinten nochmal ein Niederdruckkissen.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3481.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-714" title="Bus heben" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3481.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Vorne ein 1-bar-Kissen, und eine Stütze zur Stabilisierung.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3483.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-715" title="Bus nach oben" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3483.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>&#8230;und dann klappte es doch. Bei keiner anderen Lage war die &#8220;Unsicherheit&#8221; einer Last größer als bei dieser &#8211; denn jederzeit konnte eine Struktur durchbrechen, und das Ding wäre wieder nach unten abgerauscht. Geknackt hat es zur Genüge.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3484.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-716" title="Rad mit Kissen" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3484.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Übrigens darf man sich mit vorgefundenen Objekten behelfen: hier LKW-Reifen mit Ziegeln, um ca. 20cm dazu zu gewinnen. Diese Höhe machte den ganzen Unterschied.</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3485.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-717" title="Anheben" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3485.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Als die Kissen zu Ende waren, ging&#8217;s hydraulisch weiter. Der Vorteil: je schräger die Last, desto weniger Gewicht, und so konnte man schliesslich an dieser einzigen Stelle einsetzen. Immer noch suboptimal, aber es funktionierte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3488.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-718" title="Bus auf Seite" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_3488.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>&#8230;bis der Bus schliesslich ausreichend angehoben war, um den PKW darunter zu schieben. Das Ganze übrigens auf Asphalt, die Stützen sind nicht mit Spanngurten oder Erdnägeln gesichert. Besonders an der mittleren Stütze sieht man gut, wie stark die Reibung ist: Bombenfest!</p>
<p><a href="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/busklar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-719" title="busklar" src="http://www.heavy-rescue.de/wp-content/uploads/2011/10/busklar.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><em>(Foto: Murer Feuerschutz)</em></p>
<p><em>Preparation of evolutions is probably one of the most enjoyable activities, as there is plenty of freedom to try out things whithout onlookers. In this case, we had to plant this bus on top of a car. Never has &#8220;reading the structure&#8221; been more important than here, resulting in the most demanding Lift so far. The problem? This bus is so rust, it is held together by the paint. The first lift ended in a catastrophic failure. Subsequently, we had to work with spread lifting load including a fairly complex system involving high and low pressure bags as well as our hydraulic ram &#8211; besides stabilisation. Almost gave up, but in the endn it worked out pretty well. Amazing learning day.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Heben mit Spreizer geht schief</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 08:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Person unter PKW: &#8220;schnelle&#8221;, aber tödliche Lösung, da der Spreizer seitlich wegkippt und das Auto auf das Opfer fällt. Die Wahl des richtigen Mittels um eine Aufgabe zu erledigen muss sorgfältig abgewogen werden. Geht es ums Heben, insbesondere wenn nicht viel Platz verfügbar ist, wird der Spreizer gerne in Betracht gezogen. Doch der Einsatz ist [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" id="vxFlashPlayer1405" width="380" height="252" ><param name="movie" value="http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/flashembed/" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="scale" value="noScale" /><param name="wmode" value="windowed" /><param name="flashvars" value="vxTemplate=http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/NYPost_Mini_Scalable.swf&amp;vxSiteId=ac31f425-cfeb-43f7-a398-08185b2394d5&amp;vxChannel=PostUsFeed&amp;vxClipId=1458_1296404&amp;vxClickToPlay=clip&amp;vxTint=&amp;vxServerBase=&amp;vxBitrate=300&amp;vxCore=http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/vxCore.swf&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/flashembed/" width="380" height="252" allowScriptAccess="always" allowFullscreen="true" quality="high" scale="noScale" wmode="windowed" flashvars="vxTemplate=http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/NYPost_Mini_Scalable.swf&amp;vxSiteId=ac31f425-cfeb-43f7-a398-08185b2394d5&amp;vxChannel=PostUsFeed&amp;vxClipId=1458_1296404&amp;vxClickToPlay=clip&amp;vxTint=&amp;vxServerBase=&amp;vxBitrate=300&amp;vxCore=http://publish.vx.roo.com/nypost/viral/2010/vxCore.swf&amp;" ></embed></object></p>
<p>Person unter PKW: &#8220;schnelle&#8221;, aber tödliche Lösung, da der Spreizer seitlich wegkippt und das Auto auf das Opfer fällt.</p>
<p>Die Wahl des richtigen Mittels um eine Aufgabe zu erledigen muss sorgfältig abgewogen werden. Geht es ums Heben, insbesondere wenn nicht viel Platz verfügbar ist, wird der Spreizer gerne in Betracht gezogen. Doch der Einsatz ist nicht ohne &#8211; die Arme beschreiben eine Bogenbewegung, und so bewegt sich die Last in eine unerwünschte Richtung. Einfach mal antesten.</p>
<p>Im Video oben kommt noch etwas hinzu, die fehlende Stabilität &#8211; zwar werden Keile untergelegt, aber wenn das Unterbauen sorgfältig unternommen worden wäre, wäre das Auto nicht so weit heruntergefallen &#8211; und auf jeden Fall gehört die Achse unterbaut, sie ist das eigentliche bewegliche Teil. Unterm Strich eine tragische Sache.</p>
<p><em>A lifted car drops onto the victim. Spreaders might often seem the ideal tool for a quick lift, especially with a small insertion space. In practice, it is really tricky, as the spreader arms do not perform a straight, but an arc movement, which will result in unwanted motions of the load. Further, it is unstable, and the above shown tragic accident shows the importance of good and thorough cribbing, in particular of the axle. </em></p>
<p>(<a title="NY POst: Car dropped on victim" href="http://www.nypost.com/p/news/local/brooklyn/rescue_horror_jJHDq4XRcU9s2mNnnR6HEP#ixzz1WozPiABx">NY Post</a> via Sinisa)</p>
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